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Stadt- und Kulturring Neuffen e.V.

VEREIN ZUR FÖRDERUNG VON HANDEL UND GEWERBE - FREMDENVERKEHR - KULTUR - STADTMUSEUM

Wetter Neuffen

Raumaufteilung

Die drei Museumsräume in der 1. Etage gliedern sich in die Bereiche:

  • Neuffenener Vor- und Frühgeschichte sowie Geologie der Gegend
  • Mittelalter und beginnende Neuzeit
  • Anfänge der Industrialisierung und Vereinsgründungen.

Darin sind zum Teil herausragende Exponate zu bewundern, so zahlreiche Funde aus der Vor- und Frühgeschichte (Ammoniten, Belemniten u.a.), die Dioramen vom Steinzeitmenschen »Rulaman«, vom keltischen Zangentor des Oppidums »Heidengraben«, eine Dokumentation der Ausgrabungen der Grabhügel (Burren) auf der Albhochfläche, mehrere Regenbogenschüsselchen oder das hallstattzeitliche Brustgehänge. Von der Blütezeit des Hohenneuffen künden eine vor allem für Kinder faszinierende Ritterrüstung und das für sehr viel Geld auf der Stuttgarter Antiquariatsmesse vom Stadt- und Kulturring erworbene Faksimile der großen Manesseschen Liederhandschrift, bekannt als Codex Manesse. Breiten Raum nimmt das 1954 von einer Arbeitsgemeinschaft der Schüler am Gymnasium Nürtingen erstellte Hohenneuffen-Modell ein. Schließlich ist das 1840 entstandene, noch funktionsfähige Uhrwerk der Kirchturmuhr zu sehen. Daneben wird durch Fahnen und Vereinsexponate die Zeit der Vereinsgründungen beleuchtet. Die Eisenbahn (»Tälesbahn«) und die Stadtwerke Neuffen stehen für die beginnende Industrialisierung und Technisierung; die Inflationszeit ist durch Inflationsgeld, die Neuffener Ehrenbürger sind durch Urkunden, Fotos und Literatur dokomentiert.

Schließlich sei noch erwähnt, daß im Gewölbekeller als 4. Themengebiet eine kleine, aber feine Ausstellung des fast 1000jährigen Neuffener Weinbaus Platz findet mit verschiedenen, im Wengert und auf den Feldern gebrauchten Werkzeugen, Arbeitsgeräten, Butten, Fässern und Fahrzeugen sowie einer Karte, auf der die Weinberge eingezeichnet sind.

Schließlich sei noch erwähnt, daß im Gewölbekeller als 4. Themengebiet eine kleine, aber feine Ausstellung des fast 1000jährigen Neuffener Weinbaus Platz findet mit verschiedenen, im Wengert und auf den Feldern gebrauchten Werkzeugen, Arbeitsgeräten, Butten, Fässern und Fahrzeugen sowie einer Karte, auf der die Weinberge eingezeichnet sind.